Pau - Die letzten Meter des Zeitfahrens von Pau waren die schwersten für Maximilian Schachmann in den 13 Tagen seiner ersten Tour de France. Ein heftiger Anstieg noch, Schachmann quälte sich mit Schmerzen nach oben, ganz langsam, in Schlangenlinien. Zuvor war er, gut im Rennen liegend, gestürzt, zu hohes Tempo, er hatte eine Kurve falsch eingeschätzt, es folgte ein Sturz: „Ich bin schnell da rein, dann ist mein Vorderrad gerutscht, ich konnte es noch abfangen, aber mir haben 20 Zentimeter gefehlt. Da kam schon das Gitter.“ Im Anschluss bereitete ihm die linke Hand Probleme. Am Abend im Krankenhaus dann die brutale Gewissheit: drei Mittelhandknochen gebrochen, zur weiteren Behandlung soll er schnellstmöglich zurück nach Deutschland. Das bittere Ende einer bisher aufregenden Fahrt durch Frankreich für den Berliner.

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