Der BFV startet eine Kampagne, um ein Zeichen gegen die Verrohung der Sprache in der Gesellschaft und auch auf den Berliner Fußballplätzen zu setzen.
Grafik: Berliner Fußball-Verband

Berlin - Auch 2020 steht der Berliner Fußball-Verband im Kampf gegen Gewalt und Diskriminierung auf und neben den Spielfeldern vor einer riesigen Herausforderung. Zudem gibt es eine neue Kampagne gegen Sexismus. „Wir sind alle aufgefordert anzupacken“, betonte BFV-Präsident Bernd Schultz auf dem Neujahrsempfang des BFV am Samstag im Stadion An der Alten Försterei. Nach mehreren Attacken gegen Schiedsrichter, Spielabbrüchen und einem Streik der Referees hatte der BFV bereits ein Maßnahmenpaket beschlossen, jetzt soll auch noch mehr öffentlich auf die Probleme aufmerksam gemacht werden.

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