Berlin - Man hätte durchaus schönere Dinge machen können an diesem herrlichen Ostersonntag, als die Bundesliga-Partie zwischen Hertha BSC und Hannover 96, die letztlich mit 0:0 torlos endete, vor Ort im Olympiastadion zu verfolgen. Sich beispielsweise mit einer Kaltschorle in den Mauerpark setzen oder bei einer Bootstour über die Spree das vorsommerliche Frühlingswetter genießen.

Wahrscheinlich wäre es sogar aufregender gewesen, sich einen einstündigen Power-Point-Vortrag über das Klosterleben im Mittelalter anzusehen oder eine fünfstündige Autofahrt ohne funktionierendes Radio zu bewältigen. Ein Hertha-Fan brachte es schon vor dem Anpfiff auf den Punkt: „Das war ein so schöner Tag, dass es Hertha schwerfallen wird, diesen zu ruinieren“, schrieb der Anhänger auf Twitter. „Aber jut, sprechen von Hertha…“

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