Berlin - Das Glück mag an der einen oder anderen Stelle gefehlt haben. Vielleicht war es auch die Abwesenheit  von Luke Sikma oder die größere Abgeklärtheit des Gegners in der heißen Phase des Spiels oder die Summe aus allem, die dafür sorgte, dass Alba Berlin auch im zweiten Saisonduell mit dem FC Bayern München das Feld der Arena am Ostbahnhof als Verlierer verlassen musste. Immerhin aber lieferte das 73:80 die Erkenntnis, dass es dann doch nur Kleinigkeiten waren, die einen eigenen Sieg verhinderten und man sich auch in dieser Saison auf Augenhöhe mit dem großen Widersacher aus Bayern befindet. Albas Jonas Mattisseck war es, der nach dem Spiel keineswegs am Boden zerstört war, sondern eher selbstbewusst von zwei glücklichen Siegen der Münchner sprach.

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