An die neuen Gepflogenheiten in Zuzenhausen musste sich Nico Schulz, 26, nach seinem Wechsel zur TSG Hoffenheim erst mal gewöhnen. „Können Sie sich vorstellen, wie mich die Leute hier angeschaut haben, als ich am Anfang zwischen zwei Trainingseinheiten nach Hause fahren wollte?“, fragt Schulz im Gespräch mit dieser Zeitung, als wir ihn telefonisch auf dem Trainingsgelände der TSG im 2 000-Seelen-Dorf zwischen Heilbronn und Heidelberg erreichen. Nach 15 Jahren bei Hertha BSC suchte der Linksverteidiger sein Glück in der Fremde – und fand es bei Berlins kommendem Gegner in der Provinz. Und das vor allem wegen Trainer Julian Nagelsmann.

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