Ja, ja, ja, ja und ja. So begann das Bekenntnis des Lance Armstrong zu seiner Dopingvergangenheit. US-Talkmasterin Oprah Winfrey bat den Gesprächspartner, ihre ersten Fragen nur mit ja oder nein zu beantworten. Und der 41-jährige Texaner tat, wie ihm geheißen. „Haben Sie Epo genommen?“ - „Ja.“ - „Eigenblutdoping betrieben?“ - „Ja.“ - „Testosteron?“ - „Ja.“ - „Kortison?“ - „Ja.“ - „Wachstumshormone?“ - „Ja.“

Das Feld war bereitet für den 65-minütigen ersten Teil des rund um den Globus mit Spannung erwarteten Dopinggeständnisses des Mannes, der siebenmal die Tour de France gewann und als ein weiterer Radsportler, der sich seinen Ruhm mit Hilfe der Pharmazie erschlich, in die Geschichte eingehen wird.

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