Tyson Fury im Februar nach seinem Sieg gegen Deontay Wilder.
AP/Isaac Brekken

Berlin - In den vergangenen Corona-Wochen hat der Showsport der Preisboxer lange Zeit nichts zu zeigen gehabt. Aber still ist es trotzdem nicht gewesen in dieser schillernden Welt, in der es einige besser verstanden haben, die Ereignislücke als Aufmerksamkeitsbooster zu nutzen als andere. 

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