Berlin - Die Pläne für einen Umbau des Olympiastadions werden immer konkreter. Statt des Neubaus einer Fußball-Arena auf dem Olympiagelände oder in Ludwigsfelde scheint die dritte Option für eine attraktivere Spielstätte von Hertha BSC nun das favorisierte Modell zu sein. Der Berliner Bundesliga-Club hatte die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. „Das Ergebnis hat uns auch überrascht“, erklärte Manager Michael Preetz. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hofft auf eine gemeinsame Lösung mit Hertha, um den Club in der Hauptstadt zu halten.

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