BerlinAnfang September gab es einen Eindruck von den Bildern, die Hassan Moustafa liebt und die er in den kommenden Wochen zuhauf schaffen möchte. Bei der Gruppen-Auslosung zur Handball-Weltmeisterschaft waren im Hintergrund die Pyramiden von Gizeh zu sehen, und auf einer Bühne davor stand der 76-jährige Präsident der Internationalen Handball-Föderation (IHF) und kündigte ein „great tournament“ und „great emotions“ an. „Great“, also großartig, muss das Turnier am Nil aus Sicht des Präsidenten mindestens werden, denn für den Ägypter ist die Veranstaltung in seiner Heimat eine Art Geschenk an seine Landsleute – und eines an sich selbst.

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