Berlin - Und der Gewinner ist: die Bundesliga. Noch nicht einmal eine Pandemie und eine damit einhergehende Geisterspiel-Runde kann der höchsten deutschen Spielklasse etwas anhaben. Sie bleibt der Deutschen liebstes Unterhaltungskind. 

Das Interesse an ihr ist ungebrochen, wie insbesondere die Pay-TV-Sender, aber auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender zuletzt mehrmals angedeutet haben, ihr Image hat trotz des häufig eingebrachten Vorwurfs der Über-Kommerzialisierung keinen schwerwiegenden Schaden genommen. Kurzum: Der deutsche Profifußball hat sich im vergangenen Spieljahr zumindest auf höchster Ebene als krisenfest erwiesen, darf ohne tiefgreifende Einschnitte, gleichwohl mit wertvollen Krisenerfahrungen auch künftig sein Big Business betreiben – verbunden mit der Hoffnung, dass in der kommenden Saison auch Fans wieder mit von der Partie sein dürfen.

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