Wenn man so will, war es eine Art Liebe auf den ersten Blick. Maxim Lapierre, 33, der unangefochtene neue Anführer bei den Eisbären, 694-mal in der NHL im Einsatz und Lukas Reichel, 17, eines der größten deutschen Eishockeytalente mit besten Perspektiven für eine Karriere in Übersee haben sich gefunden. Sportdirektor Stéphane Richer sagt: „Dass Maxim die Vaterrolle für Lukas übernimmt, war schon angedacht. Schnell hat sich gezeigt, dass die beiden auch gut zusammenspielen können.“

Aktuell ist das Duo das Epizentrum des Berliner Angriffs. Mit neun Punkten (Lapierre) und acht Zählern (Reichel) führen die beiden die EHC-Scoringstatistik an. Was in beiden Fällen überrascht. Trotz seines Talents spielt Reichel eben erst seine erste Profisaison, hier anzukommen, dauert für gewöhnlich Zeit. Lapierre aber sagt: „Mich überrascht das nicht, denn er hat so viel Talent. Seine größte Stärke ist die Lernbereitschaft. Wenn ich ihm beim Wechsel sage, dass er dieses oder jenes beachten soll, versteht er das sofort und setzt es um.“

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