Berlin - Man stelle sich mal vor, der FC Bayern München müsste plötzlich ohne Joshua Kimmich und Robert Lewandowski auskommen. Von einen Tag auf den anderen hätten die beiden den deutschen Rekordmeister verlassen, die Wintertransferperiode genutzt, um sich im Januar anderen Vereinen anzuschließen. Und dann kommt der Februar. Die Bayern würden dreimal in Serie verlieren, dabei 276 Minuten lang kein Tor erzielen. Immer wieder müssten sie sich folglich im Besonderen wegen des Abschieds von Lewandowski und der damit einhergehenden Abschlussschwäche mit den gleichen Fragen herumschlagen. Beispielsweise mit der nach der Abhängigkeit vom polnischen Ausnahmespieler, die tatsächlich erst nach dessen Abschied offenbar wurde. Oder aber auch mit der Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, den Polen gegen seinen Willen nicht ziehen zu lassen.

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