So ein Derby hat für die Trainer der beiden Mannschaften die leidige Konsequenz, dass sie im Vorlauf nicht nur zur aktuellen Situation des eigenen Teams, sondern auch zur aktuellen Situation des gegnerischen Teams Auskunft geben sollen, und das mannigfach. Das geht, wie sich am Donnerstag bei der Pressekonferenz des 1. FC Union Berlin gezeigt hat, dann gern auch mal so weit, dass ein Fußballlehrer mit der Frage konfrontiert wird, ob er sich in die Gemütslage der Kontrahenten „reinfühlen“ könne. In diesem Fall: Ob Urs Fischer, der Trainer der Eisernen, die am Sonnabend (18.30 Uhr) zum Stadtduell im Olympiastadion zu Gast sind, sich in die vom Abstieg bedrohten Akteure von Hertha BSC „reinfühlen“ könne.

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