Die Ausgangslage: Volles Haus, volle Motivation, volle Energie und ein richtig starker Gegner. In der Länderspielpause hat Sascha Lewandowski an der Stressresistenz seiner Mannschaft gearbeitet, und da Maximilian Thiel nach seiner Verletzung in die Startelf zurückkehrte, konnte der Trainer gegen den Tabellendritten FC St. Pauli die beste Offensivformation aufbieten. Vor allem aber hatte er dank der gut besetzten Auswechselbank endlich die Möglichkeit auf jeden erdenklichen Spielverlauf zu reagieren.

Das Ergebnis: Den guten Vorzeichen zum Trotz verlor Union um ein Haar zum vierten Mal seit dem Trainerwechsel. Dass Benjamin Kessel in der letzten Minute der Nachspielzeit noch zum 3:3 (2:1) ausgleichen konnte, war dem gegnerischen Keeper und einem besonders starren Mitspieler zu verdanken.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.