Beschwingt strebt Steven Skrzybski der Alten Försterei entgegen. Der junge Stürmer hat zuletzt Adam Nemec, einen slowakischen Nationalspieler, aus dem Kader des 1. FC Union verdrängt und darf am Abend gegen den Spitzenreiter aus Köln (18.30 Uhr) auf seinen dritten Startelfeinsatz hintereinander hoffen. Die Freude darüber aber versteckt er in der riesigen Kapuze seines blauen Pullis. Ein freundliches „hallo“, ansonsten kommt kein Kommentar aus den Tiefen der Kapuze. Der Stoff, der das Gesicht umhüllt, lässt nur ein schmales Sichtfenster. Der selbst auferlegte Tunnelblick signalisiert: Ablenkung unerwünscht. Skrzybski will sich endlich durchsetzen.

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