Berlin - Kopfschüttelnd stand Max Kruse etwa zehn Minuten vor Spielende am Mittelkreis, flüsterte etwas in sich hinein. Und man kann sich schon denken, was das war. Nämlich Worte, mit denen man vielleicht auch mal auf die derbe Art seine Ungläubigkeit über den Verlauf eines Fußballspiels zum Ausdruck bringt. Ja, 1:3 hieß es am Ende dieses Stadtderbys aus Sicht von Kruse und Union. 1:3 gegen Hertha BSC, obwohl die Eisernen ein ziemlich gutes Spiel gespielt hatten. Allerdings mit ein paar Aussetzern, welche die Mannschaft von Trainer Urs Fischer letztlich um den Lohn der guten Fußballarbeit brachten. 

Fußball ohne Publikum bleibt ein Graus

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