Rafal Gikiewicz kann nicht hinsehen, wie die Freiburger jubeln. 
Foto: Seeger/dpa

Freiburg - Wenn Fußballspieler mit sich, dem Leben und dem Ergebnis für alle Augen erkennbar hadern wollen, werfen sie sich nach dem Schlusspfiff ermattet auf den Rasen und lassen den Blick verzweifelt gen Himmel fahren. Die Spieler von Union Berlin verzichteten nach der 1:3-Niederlage in Freiburg auf jedes Pathos, bedankten sich bei den 2400 mitgereisten Union-Anhängern und gingen duschen. Sie hatten in der letzten halben Stunde des Spiels noch mal alles probiert. Doch der 3:1-Sieg der Gastgeber war letztlich ein Ergebnis, das dem Spiel gerecht wurde. Zu passiv hatte Union bis zum Anschlusstreffer von Marcus Andersson (61.) agiert, um einen oder gar drei Punkte aus dem Südwesten mitzunehmen.

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