Sebastian Polter trifft zum Tor des Tages.
Foto: Michael Hundt

Berlin - Das war natürlich kein normales Bundesligaspiel, das war ein besonderes Stück Fußballtheater, das da am Sonnabend zwischen 18.30 Uhr und 20.30 Uhr im Stadion An der Alten Försterei zur Aufführung kam. Mit einem Publikum, das dem Geschehen auf dem Rasen einen prächtigen, für ein paar Minuten auch düsteren Rahmen schenkte. Hier die zahlenmäßig überlegenen, rot-weißen Fans des 1. FC Union, die sich bei ihrer Choreographie von der Symbolik der antiken griechischen Tragödie inspirieren ließen. Dort die Anhänger von Hertha BSC, die ihre Kurve mit entsprechenden Capes in einen blau-weißen Schreiköper verwandelten. Mit Akteuren auf der grünen Bühne, die im ersten Bundesligastadtderby zwischen diesen beiden Klubs trotz aller Aufregung das Fußballspielen nicht vergaßen.

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