Berlin/Rotterdam -  Die Spiele in der Gruppenphase der Conference League, das war die Idee, sollten für den 1. FC Union Berlin allesamt ein Fest werden. Dieses Spiel am Donnerstagabend im De Kuip, im Stadion von Feyenoord Rotterdam, war allerdings kein Fest, sondern ein verstörendes Erlebnis. Nicht nur wegen der 1:3-Niederlage, bei der die Eisernen nicht so geschlossen und nicht so energisch wie zuletzt Fußball spielten, sondern auch wegen der zum Teil skandalösen Randerscheinungen. Die Begebenheiten rund ums Stadion warfen jedenfalls einen dunklen Schatten über den dritten Auftritt der Köpenicker im neugeschaffenen Wettbewerb.

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