An der langen Leine: Julian Ryerson am Montag beim Individualtraining des 1. FC Union.
An der langen Leine: Julian Ryerson am Montag beim Individualtraining des 1. FC Union.
Foto: Matthias Koch

Berlin - In einer normalen Welt befände sich der 1. FC Union gerade in einer Länderspielpause und in dieser Woche wohl vor dem wichtigsten Spiel seiner bisherigen Bundesligageschichte. Am Sonnabend hätte sich Mainz 05 die Ehre gegeben, und mit einem Sieg wären die Eisernen am Ziel Klassenerhalt so gut wie angelangt gewesen. Damit hätte Manager Oliver Ruhnert seine bisher zweigleisig verlaufene Kaderplanung mit stärkerem Fokus auf die Bundesliga ausrichten können. Nur die Verhältnisse, um den großen  Bert Brecht zu zitieren, sie sind nicht so.

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