Zwei Unioner am Scheideweg: Für Sebastian Griesbeck (l.) winkt ein Karrieresprung, während der hoch veranlagte Grischa Prömel seit geraumer Zeit stagniert.
Zwei Unioner am Scheideweg: Für Sebastian Griesbeck (l.) winkt ein Karrieresprung, während der hoch veranlagte Grischa Prömel seit geraumer Zeit stagniert.
Foto: imago-images/Bernd König

Berlin-Köpenick - Sebastian Griesbeck zögert keine Sekunde. „Selbstverständlich traue ich mir das zu“, antwortet der 29-Jährige auf die Frage, ob er sich zutraue, die Rolle des verletzten Führungsspielers Christian Gentner im Mittelfeld des 1. FC Union zu übernehmen. Nur um dann schnell einzuwerfen: „Die Entscheidung darüber trifft aber der Trainer.“ Dass der Zugang vom 1. FC Heidenheim überhaupt für diese anspruchsvolle Aufgabe infrage kommt, liegt zum großen Teil an seinem eigenen Engagement, das er nicht erst seit seinem Wechsel zu den Eisernen, sondern bereits zuvor in der Zweiten Bundesliga an den Tag gelegt hat – und zu einem kleinen Teil an der sportlichen Stagnation eines Konkurrenten, für den die Anführer-Rolle im Maschinenraum der Köpenicker eigentlich mal vorgesehen war.

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