Zwei junge Union-Fans zeigen im Trainingslager in Bad Wörishofen, wem ihre Sympathien bei den Eisernen gelten. Mit den Trikots der früheren Unioner Rafal Gikiewicz (l.) und Sebastian Polter schauen sie den Eisernen beim Training zu.
Foto:  Matthias Koch

Bad Wörishofen - Auf einmal waren sie da. Sebastian Polter und Rafal Gikiewicz standen am Rande des Trainingsplatzes des FC Bad Wörishofen und schauten gebannt auf das Treiben auf den Rasenplätzen, auf denen sich der aktuelle Union-Jahrgang 2020/21 tummelte. Leuchtend neongelb der eine, im gewohnten Heimrot der andere.  Gut, die beiden waren etwas kleiner als die mittlerweile abgewanderten Originale. Aber wem ihre Zuneigung gehört, war bei diesen beiden kleinen Fans unübersehbar. 

Ein Zeichen dafür, dass niemand so ganz geht? Oder gar ein Schatten der Vergangenheit? Ihre Lieblinge sind nicht mehr da. Was natürlich Auswirkungen hat, die über das Unterallgäu bis weit nach Berlin reichen werden. Manch kleiner Unioner, der bislang stolz das Leibchen mit der Nummer 10 auf dem Rücken getragen hat, muss nun zu seinem Leidwesen feststellen, dass Sebastian Andersson aktuell der Träger der 9 geworden ist. Die 10 wiederum nennt Max Kruse in der neuen Spielzeit sein Eigen. 

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