Union-Präsident Dirk Zingler machte am Mittwoch noch einmal ganz deutlich, dass zum Saisonstart in Köpenick auf jeden Fall vor Zuschauern gespielt wird.
Union-Präsident Dirk Zingler machte am Mittwoch noch einmal ganz deutlich, dass zum Saisonstart in Köpenick auf jeden Fall vor Zuschauern gespielt wird.
Foto: City Press / Mathias Renner

Berlin - In der Straßenbahn lässt es sich aus Richtung Schöneweide entspannt anreisen. Handgezählte 17 Mitfahrer, alle brav mit Maske, lassen genug Abstand, fast jeder kann sitzen. Und wären noch Ferien, hätte die Bahn der Linie 67 um diese Uhrzeit sicher noch weniger Passagiere befördert. Freilich will auch an der Haltestelle Alte Försterei diesmal kaum wer aussteigen. Lediglich ein junges Mädchen holt das dort abgestellte Fahrrad ab. Vor dem Stadion des 1. FC Union herrscht auch Ruhe. Das soll sich Mitte September wieder ändern, denn dann startet die Fußball-Bundesliga in die nächste Saison.

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