Sepp Herberger wurde nach dem WM-Triumph von 1954 auf Händen getragen. 
Foto: Imago Images/Werek

Berlin - Jeder hat den Spruch schon mal gehört und er sagt sich auch ganz leicht hin: Wer Weltmeister werden will, muss jeden Gegner schlagen. Kleine Einschränkung: zumindest in den Spielen, in denen es um etwas geht. Um das zu verdeutlichen, krame ich ganz tief in der Schatzkiste der Fußball-Psychologie und lege mich sozusagen bei Sepp Herberger, dem Weltmeistermacher von 1954, auf die Couch.

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