Noch drei Tage nach dem 1:0-Derbysieg über Hertha BSC ist Rafal Gikiewicz vom Kampf gezeichnet. Er krempelt sein rot-weißes Trainingsshirt hoch und macht seinen rechten Oberarm frei, auf dem das tätowierte Konterfei seines ältesten Sohnes Piotr, 9, hervorblitzt. „Mein Sohn hat jetzt eine kleine Narbe“, sagt er und grinst. Die Schramme zog sich der Torwart in der Schlussphase nach einem Zweikampf mit Hertha-Angreifer Dodi Lukebakio zu.

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