Unions Manager Oliver Ruhnert (r.) verfolgt, was sein Stürmer-Star Max Kruse so alles schon einbringt bei den Eisernen. 
Foto:  Matthias Koch

Berlin - Unions Manager Oliver Ruhnert hatte am Mittwoch ein Problem. Nicht mit der Hektik des Deadline Day, der für die Eisernen am Montag relativ ruhig zu Ende ging. Er hatte seine gewünschte Tages-Schrittzahl noch nicht erreicht, als er zu einer einstündigen Runde mit der versammelten Hauptstadtpresse Platz nehmen musste. 

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