Manchmal sind es ganz kleine Dinge, die Großes in Gang setzen können. Oder gefährden. In diesem Fall geht es hier um ein etwa 20 Millimeter großes Etwas, das unter dem Namen Vespula vulgaris daherkommt und dessen Stich sehr schmerzhaft ist. Davon konnte sich Unions Neuerwerbung unter den Torhütern, der 1,90 Meter große Rafal Gikiewicz, am Wochenende selbst überzeugen. Weil dieser gelbschwarze Zeitgenosse einen Finger an der rechten Hand des früheren Freiburgers malträtierte, stand kurzzeitig die Befürchtung im Raum, dass der Blondschopf im Konkurrenzkampf mit Jakob Busk kürzertreten müsste. Zumindest für ein paar Tage.

Eine Befürchtung, die sich nicht bewahrheitete, wie der polnische Meister von 2012 am Tag danach erklären konnte. „Alles okay!“ Sofortiges Eisspray und Ruhe hatten dem Finger gutgetan. Und Gikiewicz konnte weiter seiner Arbeit mit all der Routine nachgehen, die man sich als 30-Jähriger Torwart dann eben schon erworben hat.

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