Am Dienstag sahen die beiden Hunde nass und struppig aus. Es regnete in Krasnaja Poljana. Und die zwei herrenlosen Terrier liefen auf dem Gehweg nebeneinander her. Ein paar Tage zuvor hatten sie sich noch mitten auf die Rampe gelegt, die zur Sicherheitsschleuse des Pressezentrums führt. Die Februarsonne schien ihnen aufs Fell. Sie sahen entspannt und schläfrig aus. So, als sei ihnen die Hektik des olympischen Treibens an den Schanzen, auf den Pisten, in den Loipen und den Eishallen rund um Sotschi herzlich egal.

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