Berlin - Tankstellen-Unternehmer Marco Hennig wird nach eigener Aussage nicht für das Präsidentenamt oder das Präsidium von Fußball-Bundesligist Hertha BSC kandidieren. Er habe seine Kandidatur beim Club zurückgezogen, sagte Hennig der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Nach Vorwürfen gegen ihn in sozialen Medien wolle er „Schaden vom Verein abwenden“, sagte Hennig.

Zuvor waren bei Twitter Screenshots von angeblichen Facebook-Posts aufgetaucht, die die Nutzer Hennig zuschrieben. Es gab scharfe Kritik an den Inhalten. Hennig betonte: „Ich kann nichts sagen über den Echtheitsgehalt.“ Er habe nie irgendwo geschrieben, dass diese Posts von ihm stammen würden. Mit den Vorwürfen werde er sich nun beschäftigen.