Urs Fischer wehrt sich gegen eine vermeintliche Favoritenrolle seiner Eisernen gegen Köln.
Matthias Koch

Berlin-Köpenick - Er will die Rolle nicht annehmen, wehrt sich immer wieder entschieden dagegen. Favowaaass? Favower? „Wir werden die ganzen 34 Spiele in dieser Saison nicht Favorit sein. Unser Ziel ist der Ligaerhalt, da bist du nie in der Situation, in eine Favoritenrolle zu kommen“, sagte Urs Fischer, der Schweizer Fußballlehrer in den Diensten des Aufsteigers 1. FC Union, auch vor dem Duell am Sonntag gegen Mitaufsteiger 1. FC Köln.

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