Sie eifern dem Vater und ihrer großen Schwester nach: die Karatekämpferinnen Gizem (l.) und Seden Bugur.
Bernd Friedel

Berlin - Ein Kreuzberger Hinterhof-Eingang am  Kottbusser Damm: Graffiti an den Wänden, zerzauste Plakate. Im Durchgang lehnt eine Stehlampe, „zu verschenken“ steht auf der Pappe daneben. Eine Tür führt links zum Aufzug. Fünfte Etage, dort oben, auf 500 Quadratmetern unter dem Dach, hat der zweimalige Karate-Weltmeister Veysel Bugur vor 22 Jahren die   Sportschule Banzai eingerichtet.  Schon damals war er sicher, dass Karate olympisch werden würde. Bei den Sommerspielen in diesem Jahr in Tokio ist es zum ersten Mal soweit.

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