Marius Lindvik gewann in Innsbruck schon sein zweites Springen bei der Vierschanzentournee.
Foto: Christof Stache/AFP

Innsbruck - Marius Lindvik schaute sich bei der Pressekonferenz nach seinem Sieg in Innsbruck die Ergebnisliste an. Als er bei der Tournee-Gesamtwertung angekommen war, umspielte ein leichtes Grinsen seine Lippen. Mit seinem zweiten Triumph in Serie hat der 21 Jahre alte Newcomer und Hobby-DJ aus Norwegen die Gesamtwertung des Skisprung-Grand-Slams auf den Kopf gestellt. Aus dem Duell zwischen dem japanischen Titelverteidiger Ryoyu Kobayashi und dem deutschen Hoffnungsträger Karl Geiger ist ein Vierkampf um den Gesamtsieg beim großen Finale am Montag (17.15 Uhr, ARD und Eurosport) in Bischofshofen geworden. In dem Polens Weltmeister Dawid Kubacki (830,7 Punkte) und Lindvik (821,6) zumindest auf dem Papier völlig überraschend die besseren Karten auf den Gesamtsieg bei der 68. Vierschanzentournee haben als Geiger (817,4) und Kobayashi (817,0).

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