Berlin - Im Umfeld von Viktoria 1889 Berlin, vor allem beim Anhang, ist oft vom „Abenteuer Dritte Liga“ die Rede. Am Sonntag geht der Aufsteiger in sein erstes Spiel in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Am Mittwochnachmittag entschied der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), dass Berlins Viktoria am Sonntag um 13 Uhr den ersten Gegner, Viktoria Köln, im Jahnsportpark empfangen kann und nicht ins riesige Olympiastadion ausweichen muss. Der DFB bemängelt in Viktorias neuer Heimstätte in Prenzlauer Berg die noch fehlende Flutlichtanlage. Der Berliner Senat hat zunächst 2000 Zuschauer genehmigt.

Die Verantwortlichen von Viktoria reden unisono nicht von einem „Abenteuer“. Sehr selbstbewusst sagt etwa Geschäftsführer Peer Jaekel: „Wir gehen in diese Liga, um auch dortzubleiben. Wir wollen uns entwickeln und in der Dritten Liga etablieren.“ Auch Cheftrainer Benedetto Muzzicato fragt: „Warum ist das ein Abenteuer? Wir sind ein ambitionierter Klub und wollen in dieser Liga bleiben.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.