Später Jubel: Tugay Uzan (3.v.l.) freut sich mit der VSG Altglienicke über den Siegtreffer gegen Auerbach.
Später Jubel: Tugay Uzan (3.v.l.) freut sich mit der VSG Altglienicke über den Siegtreffer gegen Auerbach.
Foto: Matthias Koch

Berlin - Vier Minuten, zwei Szenen und ein ganz anderer Ausgang. Es fehlte nicht viel, und die Woche wäre für die VSG Altglienicke  zu einer kompletten Nullnummer geworden. Das Spitzenspiel gegen Viktoria Berlin hatte sie bereits verloren und dann am Sonnabend auch fast noch eine Führung gegen den VfB Auerbach verspielt. Denn eigentlich hatten die Gäste in der 81. Minute beim Spielstand von 1:1 alles richtig gemacht. „Glänzend herausgespielt, ein toller Rückpass und dann hab ich ihn schon im Tor zappeln sehen“, sagte Karsten Heine im Rückblick auf den Fehlschuss von Aleksandrs Guzlajevs. Der wurde mustergültig bedient, verzog aus zentraler Position im Strafraum aber nicht nur knapp, sondern um einige Meter. Statt des 1:2-Rückstands sah Altglienickes Trainer keine vier Minuten später den 2:1-Siegtreffer von Tugay Uzan.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.