Berlin - Titelverteidiger und Rekord-Weltmeister Eric Frenzel konnte nur tatenlos zuschauen. Was der 33-Jährige allerdings in seinem Quarantäne-Hotel auf den letzten Metern vor dem Bildschirm von seinen Teamkollegen zu sehen bekam, hatte ihn beeindruckt. Lange Zeit hatten mit Johannes Rydzek und Julian Schmid zwei Deutsche das Rennen bestimmt, waren auf der letzten Runde allerdings nur Statisten für Vinzenz Geiger. Der hatte nach denkwürdigen Tagen voller Corona-Chaos den größten Sieg seiner Karriere gefeiert, sich mit einer unfassbaren Sprintleistung beim letzten Anstieg auf der Schlussrunde zum Einzel-Olympiasieger und damit zum Nachfolger von Eric Frenzel in der Nordischen Kombination gekürt.

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