Berlin - Mit 18 hat sich Paul Carroll dann ganz für Volleyball entschieden. Deshalb ging er weg aus Forster in New South Wales. Weg aus dem Urlaubsparadies am Südpazifik, wo er die Austern von den Farmern frisch aus dem Wasser in den Korb gepackt bekam. Weg aus dem Küstenstädtchen, wo im Winter nichts los ist, im Sommer aber aus 20.000 Einwohnern 120.000 werden, wenn die Städter aus Sydney die Hotels überfluten.

„Es ist jetzt der siebte Sommer, in dem ich aus Australien weg bin“, sagt Carroll mit gehöriger Strandsehnsucht im Blick, während er im Sportcasino der Turnhalle am Glockenturm nahe des Berliner Olympiastadions seine langen Beine irgendwie unter den Holztisch schiebt. Der Volleyball hat ihn in diesem Herbst nach Berlin zu den Recycling Volleys gebracht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.