Die Sieger-Trophäe der US Open mit einer Hand zu halten für „Golf-Hulk“ Bryson DeChambeau kein Problem.
Foto: AFP

Berlin - Lange fiel Bryson DeChambeau nur durch seine 20er-Jahre-Schiebermütze auf. Da war er ein noch ganz normaler Golfprofi, mit durchschnittlich durchtrainiertem Körper, auf hohem sportlichem Niveau zwar, aber ohne Major-Sieg. Dann kamen Winterpause und Lockdown. DeChambeau zog in ein Fitnessstudio um und baute an den Foltermaschinen, assistiert von Unmengen Proteindrinks, binnen eines halben Jahres mehr als 20 Kilogramm Muskelmasse auf. Als eine Art Michelin-Männchen mit Stöcken kehrte der 27-Jährige Kalifornier auf die Golfplätze der Welt zurück, jetzt 110 Kilo schwer (ohne Ausrüstung) und Handschuhgröße XL statt M.

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