Berlin - Zeitschinden will gelernt sein. Das lässt sich immer wieder beobachten, wenn Fußballspieler in der Nachspielzeit zügig die Eckfahne ansteuern. Schwupps, ist der Ball weg, schon läuft der Gegenangriff, der dem Kontrahenten doch noch den ersehnten Ausgleich bringt. Auch der beliebte Wadenkrampf hilft nur, wenn Gegner oder Referee drauf reinfallen. Leichter haben es die Torhüter, die vor dem Abschlag solang jeden Grashalm umdrehen, bis der Schiedsrichter ihnen Gelb zeigt und abpfeift. Oder die Balljungen, die sich zur Not sogar auf den Ball werfen, um ihn nicht hergeben zu müssen, so wie jener Bursche bei Swansea City, dem Chelseas Eden Hazard einst die Kugel unter dem Körper wegtrat, wofür er Rot sah. Mission erfüllt.

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