Barbara Rittner hat beim Berliner Turnier alles im Blick.
Barbara Rittner hat beim Berliner Turnier alles im Blick.
Foto: Imago/Images O. Behrendt

Berlin - Irgendwann Mitte des ersten Satzes tauschte Barbara Rittner ihren sonnigen Platz in der ersten Reihe gegen einen im Schatten stehenden Stuhl unter der Tribüne des Steffi-Graf-Stadions ein. Dabei hatte die Tennis-Bundestrainerin und Turnierdirektorin der beiden Berliner Einladungsturniere im Vergleich zum Montag bereits von der Jeans zum luftigen Rock umgeschwenkt. Um bei 27 Grad Celsius Schattentemperatur am zweiten Turniertag bis zum Ende durchzuhalten, suchte Rittner aber auch mal die Abkühlung des raren Schattens. Denn schon der Montag hatte sie müde, sogar sehr müde gemacht und für gemischte Gefühle gesorgt. „Zum einen bin ich stolz und zufrieden, wie sich das hier alles präsentiert, zum anderen ist auch ein bisschen Wehmut dabei, weil ich das hier noch aus Zeiten kenne, die mehr Zuschauer zugelassen haben“, so Rittner. 

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