Berlin - Der Ostersonntag erinnerte an so viele Spiele zwischen den Eisbären und dem EHC Red Bull München in den letzten Jahren: Den Eisbären konnte man nicht absprechen, dass sie sich im Duell mit diesem so besonderen Gegner Großes vorgenommen hatten. Sie gingen durch Leo Pföderls 20. Saisontreffer auch verdient in Führung, doch am Ende stand in der wichtigsten Statistik des Tages ein eindeutiger Wert: Mit 1:4 unterlagen die Berliner einer Mannschaft, die im Süden zwar klar von den Adler Mannheim überflügelt wurde, aber eben nach wie vor ein extrem unangenehmer Gegner ist.

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