Auch Tennis ist während der Coronakrise verboten.
imago-images

Berlin - Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff dachte nicht als Einziger, dass es auch an den Tennisbällen liegen könnte. Die deutsche Nummer zwei hat inzwischen eine Ausnahmegenehmigung. Für Freizeitspieler ist es dagegen in der Corona-Krise seit Wochen verboten, sich zu zweit zum Spielen zu verabreden, auch wenn der sichere Abstand leicht einzuhalten ist. Hängt das Verbot also mit den Filzkugeln zusammen, die beide Spieler in die Hand nehmen würden?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.