Berlin - Vermutlich hat Kaweh Niroomand in den zurückliegenden Jahrzehnten, in denen er daran gearbeitet hat, die Popularität des Volleyballs in Deutschland zu steigern und als Manager der BR Volleys die Reichweite des Berliner Teams zu erhöhen, Pilze nicht als Konkurrenz betrachtet. Aber die Corona-Pandemie hat vieles infrage gestellt, viele neue Ansätze hervorgebracht. Denn die Zeit, in der das professionelle Sportgeschehen ruhte und Ballsport-Fans nicht mehr in die Stadien oder Hallen durften, um ihre Mannschaften zu unterstützen, hat bei den Konsumenten für Veränderungen gesorgt. Das haben die Berliner Fußballklubs wie Hertha und 1. FC Union bemerkt, als sie die behördlich erlaubten Zuschauerkapazitäten nicht ausschöpfen konnten. Das haben Albas Basketballer in der Halle ebenso erfahren wie die Füchse-Handballer.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.