Berlin - Schon die Zeit vor dem ersten Kickoff der neuen Saison hat die Berlin Rebels in diesem Jahr viel Kraft und noch mehr Nerven gekostet. Vieles lief anders als sonst bei den American Footballern. Wegen Corona verschob sich sogar ihr Saisonstart. Während die Potsdam Royals am Wochenende bereits in die German Football League (GFL Nord) gestartet sind, legen die Rebels erst am Sonnabend in Braunschweig los. „Alle anderen Regionen haben die Erst- und Zweitligamannschaften wie Profisport betrachtet“, sagt Andreas Riedel, der 1. Vorsitzende der Rebels. „Wir konnten in Berlin erst am 14. Mai in Mannschaftsstärke trainieren, andere schon Monate vorher. Wir starten ohne Vorbereitungsspiel mit einem deutlichen Nachteil.“

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