Energie für die Tonne: Jürgen Klinsmann hat beim FC Bayern als Spieler und Trainer Spuren hinterlassen.
imago-images

Berlin - Der Anruf im April 2009 kam spät, Jürgen Klinsmann hatte es eilig. Er wolle sofort mit ihm sprechen, sagte der damalige Trainer des FC Bayern zu Uli Hoeneß, zu jener Zeit noch Manager der Münchner. Eigentlich wollte dieser schon ins Bett gehen, doch er kam Klinsmanns Gesuch nach. Schließlich waren es gerade unruhige Zeiten nach den jüngsten Niederlagen. Zunächst das 1:5 in der Bundesliga beim späteren Meister VfL Wolfsburg, garniert von Demütigungen wie Grafites Hackentor nach einem Solo durch die Abwehr der Münchner. Vier Tage später setzte es ein 0:4 im Viertelfinale der Champions League beim FC Barcelona, wobei der Endstand bereits zur Pause erreicht war.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.