Berlin - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft war mir eigentlich immer ziemlich egal. Als Kind verpflichtete mein Lieblingsklub vornehmlich Spieler aus Schweden, was meine Sympathien bei Europa- und Weltmeisterschaften klar verteilte. Ich werde nie vergessen, wie ich im Schlafanzug vor meinem winzigen Fernseher saß und zusah, wie der damals 22 Jahre junge Zlatan Ibrahimovic die EM 2004 gegen Italien mit einem Hackentor eröffnete und mein Vater mich kurz darauf ermahnte, so spät abends nicht mehr so laut zu schreien. In Adlershof waren die Wände dünn.

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