Álvaro Odriozola bei seiner Vorstellung beim FC Bayern.
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München - Als Hansi Flick jüngst über das Anforderungsprofil für den gewünschten Rechtsverteidiger sprach, griff er ins oberste Regal. Er „denke da einfach nur an Philipp Lahm“, sagte der Trainer des FC Bayern. Dass Lahm, Champions-League-Sieger von 2013 und Weltmeister von 2014, bis zum Karriereende 2017 nebenbei noch zu Weltklasseleistungen im defensiven Mittelfeld fähig war, erwähnte Flick zwar nicht. Doch auch so genügte sein Anspruch, um die Kandidaten und Hasan Salihamidzic mittelschwer zu erschrecken. Einen neuen Lahm zu finden, zumal in der sehr überschaubaren Auslage des Wintermarkts, war für den Sportdirektor ebenso unmöglich wie für einen potenziellen Zugang, ein neuer Lahm zu sein.

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