Nun erleben auch Deutschlands Wasserballer in Südkorea eine Art Wiedergeburt. Ähnlich wie die Eishockeykollegen, die mit ihrer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Gangneung vor eineinhalb Jahren geradezu Sensationelles leisteten, genießt auch die schon totgesagte Sparte des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) nun ein neues Hoch in Sachen Selbstwertgefühl und Außendarstellung. Wenn bei der WM in Gwangju am Dienstag (8.30 Uhr, MEZ, Livestream auf zdfsport.de) der große Turnierfavorit Kroatien wartet, ist ein Erfolg eigentlich ausgeschlossen. Dennoch sagt Kapitän Marko Stamm: „Wenn die gegen uns verlieren, können die sich zu Hause nicht mehr sehen lassen. Vielleicht können wir es ja schaffen, sie unruhig werden zu lassen.“

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