Bald soll es auf den Sportplätzen in Berlin wieder voll werden.
Foto: Imago Images/F. Anthea Schaap

Berlin - Sascha Kummer ist froh, dass die Kontaktbeschränkungen im Berliner Amateurfußball aufgehoben werden. Bald, das ist zumindest der Plan, kann der Trainer von Rotation Prenzlauer Berg zusammen mit der Mannschaft wieder so auf dem Trainingsplatz arbeiten, wie es vor dem Corona-Lockdown möglich war. Für den 41-Jährigen ist die Rückkehr zum Normalbetrieb aber auch deshalb wichtig, weil dieser helfen kann, einen Schlussstrich zu ziehen unter seine Amtszeit als Vizepräsident des Berliner Fußballverbandes, die bis heute nachwirkt.

Am 29. April wurde Kummer zum Vizepräsidenten für Qualifizierung und Soziales gewählt. Nach einer Rücktrittswelle im Februar, als drei Mitglieder zeitgleich ihre Posten zur Verfügung stellten, galt er fachlich als gute Lösung. Im Ausschuss für Qualifizierung profilierte er sich. Kummer schrieb unter anderem maßgeblich am Qualifizierungskonzept 2020, in dem es darum geht, wie man Trainerfortbildungen und Lizenzierungen im Berliner Amateurfußball verbessern kann. Er beschäftigte sich auch umfassend mit dem Thema Minifußball, als neue Spielform im Kinder- und Jugendfußball. Zudem kannte er viele Hauptamtler im BFV aus persönlichen Kontakten.

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