Berlin - Verkehrte Welt im Berliner Fußball. Die einen, die eigentlich um den Klassenerhalt ringen, sind nach nur einem Sieg in diesem Jahr im Stimmungshoch und freuen sich außerhalb aller Nebengeräusche in der spielfreien Woche, dass sie die Saison sportlich doch noch retten können. Alles, was es dafür bei Hertha braucht, ist der Klassenerhalt und natürlich einen Sieg im Derby. Die anderen – der 1. FC Union – hingegen, die bar jeder Sorgen sind, befinden sich sportlich auf dem absteigenden Ast und stimmungstechnisch in einem Loch nach nur vier Zählern aus den letzten sieben Spielen. Die Stadtmeisterschaft rückt näher. Zwei Wochen noch. Und wenn Hertha so weitermacht, könnte es sein, dass sich die Eisernen warm anziehen müssen.

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