Berlin - Wie Leidenschaft im Profisport aussehen kann, haben am Sonnabend die Powervolleys Düren gezeigt: Angreifer Sebastian Gevert zum Beispiel, der einer der emotionalsten Volleyballer der Bundesliga ist. Oder Mittelblocker Tim Broshog, ein Brocken von Kerl, der immer dort stand, wo die Berliner versuchten, den Ball übers Netz zu schmettern. Immer wieder stießen die Dürener aggressive Triumphschreie aus, sprangen nach Punkten einen Teamkollegen mit breitem Brustkorb an, versuchten, das Publikum, das gar nicht da war, mit wedelnden Armen aufzuputschen – und kurbelten damit bei ihrem 3:1 (25:17, 25:15, 20:25, 25:21)-Sieg gegen die BR Volleys vor allem das eigene Spiel an. 

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